Unser Weg ins Team

Endlich geht es los! Angespannt trafen wir uns am Montagmorgen an der Pforte und wurden von der Ausbildungsabteilung in Empfang genommen. Nachdem wir uns einander vorgestellt haben, erhielten wir einen ersten Einblick in die Räumlichkeiten. Doch der nächste Tag sollte noch spannender werden.

Mit großen Erwartungen und viel Vorfreude im Gepäck ging es mit den Azubibussen zum Teambuilding- Ausflug nach Waldmünchen in den Bayerischen Wald. Gerade als wir uns es Gemütlich gemacht haben, ging es auch schon zur Sache. Die Aufgabe: Mit zwei schwimmfähigen Flößen den Perlsee überqueren. Der Bau bereitete uns so manche Schwierigkeiten, was daraus resultierte, dass ein Team bereits nach wenigen Metern mit der selbst ernannten Titanic baden ging. Der Schlosskeller war täglich eine willkommene Möglichkeit, die Ereignisse bei guter Gesellschaft und verschiedenen Kartenspielen Revue passieren zu lassen.

Am darauf folgenden Tag stand der Internationale Teamparcour auf dem Plan. Hier war besonderer Zusammenhalt und viel Engagement gefordert. Er beinhaltete Aufgaben wie das Überwinden einer Kletterwand oder das Ausbalancieren einer 12-Mann Wippe. Doch auch das gegenseitige Vertrauen wurde durch einen Drahtseilakt gestärkt. Die Hälfte der Gruppe musste sich blind auf die Andere vertrauen, da sie durch eine Augenbinde gehandicapt und von den Sehenden durch einen Klettergarten geführt wurden. Unsere kreativen Fähigkeiten konnten wir in einem Stop-Motion Film freien Lauf lassen. Mithilfe vieler Lego Bausteine visualisierten wir unsere Erwartungen an die Ausbildung.

Am Donnerstag wurde es sportlich, eine Wanderung auf den Cerchov stand vor uns. Doch wir wählten nicht immer die einfachste Route. Ein GPS-Gerät und Koordinaten, die wir uns durch das Meistern verschiedener Aufgaben erspielten, gaben uns die Richtung vor. Dabei wählten wir auch falsche Wege, sodass wir nicht immer auf den Waldwegen unterwegs waren. Auf dem Gipfel des Berges bot sich uns eine atemberaubende Aussicht und köstliches Essen, welches wir uns aufgrund des weiten Weges wahrhaft verdient hatten.

Am Freitag mussten wir schweren Herzens die Heimreise antreten. Zum Abschluss gab es eine Runde Speed-Lego, bei der man sich mit allen Teilnehmern in Einzelgesprächen über die Woche unterhalten konnte. Die Woche hatte uns viele Erkenntnisse gebracht. Wir lernten uns nicht nur besser kennen, sondern wuchsen zu einem eingeschworenen Team zusammen.

Wir bedanken uns bei unseren Ausbildern, dass sie uns die Möglichkeit gaben, uns besser kennenzulernen.

Viele Grüße, Luca

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