Meine Arbeit als Ausbildungs-Scout für die IHK

„Hallo Lukas, du bist jetzt als Ausbildungs-Scout bei der IHK gemeldet.“, das war ungefähr der Anfang einer E-Mail, die ich vor ein paar Wochen von meinem Ausbilder Herrn Pfaffelhuber erhalten habe.

Ich war jedoch erst mal ratlos. Was bin ich? Was soll ich machen?

Doch im Anhang der Mail war noch ein Flyer über das Projekt AusbildungsScouts der Bayerischen Industrie- und Handelskammer (IHK). Viele Jugendliche wissen noch nicht so richtig, was sie eigentlich nach ihrer Schulzeit machen wollen. Klar, die Entscheidung ist auch echt schwer: Abitur nachholen und danach studieren? Soziales Jahr? Ein Auslandsjahr? Oder eben die klassische Ausbildung?

Genau da will die IHK mit ihrem Projekt nachhelfen. Sie will den Schulabgängern die Ausbildung näherbringen, da sich immer mehr für eine schulische Weiterbildung entscheiden. Dafür sollen Auszubildende einen kurzen Vortrag in Schulen halten, indem sie ihren Beruf vorstellen.

Da Bayernoil dieses Vorhaben unterstützen möchte, wurden mein Kollege Michi -als Chemikant- und ich -als Werkfeuerwehrmann- zu einem eintägigen Kurs in Regensburg angemeldet. Dort lernten wir mit neun weiteren Azubis anderer Unternehmen, wie man einen Vortrag gestaltet und wie ein solcher „Schuleinsatz“ abläuft. Für mich ist das echt eine Ehre, dass ich mein Unternehmen dabei vertreten darf.

Mittlerweile habe ich auch schon meinen ersten Termin: In knapp zwei Wochen darf ich in der Berufsschule Abensberg auftreten und Jugendlichen ohne Ausbildung meinen Beruf vorstellen. Natürlich muss ich für diesen Tag nicht meinen Urlaub opfern. Ich werde für diesen Zeitraum von der Arbeit freigestellt.

So, ich mach´ mich dann mal wieder an die Arbeit.

Servus!

Lukas

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