Wasser Marsch!!!

Letzte Woche hat unser 3. Lehrjahr der Chemikanten eine 2-wöchige Feuerwehrausbildung mit zusätzlicher Ausbildung zum Ersthelfer absolviert. Wie cool ist das denn!?

Die ersten zwei Tage bekamen sie einen Einblick in die Werkfeuerwehrzentrale und fingen gleich mit der Ausbildung zum Ersthelfer an. So wie man es bei einem Erste-Hilfe Kurs gewohnt ist, lernte man die stabile Seitenlage und die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Auch wurde geübt, wie man bei einem Unfall mit Motorradfahrern den Helm abnimmt, um Hals-Wirbelsäulenverletzungen zu vermeiden. Gar nicht so einfach- aber jetzt können sie sich stolz Ersthelfer nennen!

Am nächsten Tag ging es gleich weiter und zur eigentlichen Ausbildung der nebenberuflichen Feuerwehrmann/-frau.

Unsere 8 Azubis wurden in die Grundkenntnisse eingewiesen und besichtigten im Anschluss ein Feuerwehrauto und dessen Ausstattung. Bei einem Einsatz muss auch der nebenberufliche Feuerwehrmann wissen, wo welche Ausstattung zu finden ist. Dann hieß es Praxistest! Es wurden Schläuche abgerollt und man musste diese an einen Hydranten richtig anschließen (Schläuche abrollen ist nicht so unsere Stärke :D).

Gebt es zu, jeder von uns wollte schon mal einen Feuerlöscher ausprobieren oder? Tja und bei dieser Feuerwehrausbildung durfte das unser 3. Lehrjahr auf unserem Übungsplatz mit simulierten Kleinbränden so oft es wollte. Im Prinzip wusste man dann auch wie man im Ernstfall einen Tank kühlt (keine Panik- wir sind ja jetzt gut gerüstet).
In unserem Betriebsteil in Vohburg fand der andere Teil der nebenberuflichen Feuerwehrausbildung statt. Der Atemschutzlehrgang. Hier mussten unsere Azubis beweisen, wie cool sie wirklich sind.

In einem Chemikalienschutzanzug/ Hitzeschutzanzug und ausgestattet mit Atemschutzmaske und Pressluftatmer durften unsere Azubis den „Einsatz“ auf einer Treppe nachstellen (puhh- das war richtig anstrengend!).

Das Highlight war die Atemschutzstrecke in Lenting, wo sie mit voller Montur in einen brennenden Container unter schwerem Atemschutz eine Person retten durften (natürlich war alles abesichert).

Ihr wollt mehr erfahren? Schaut Euch einfach die Fotos an.

Eure Laura

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*